{"id":157,"date":"2016-06-18T09:55:37","date_gmt":"2016-06-18T07:55:37","guid":{"rendered":"http:\/\/uf.fsar.de\/?page_id=157"},"modified":"2016-06-19T23:42:46","modified_gmt":"2016-06-19T21:42:46","slug":"verletzungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/?page_id=157","title":{"rendered":"Verletzungen *"},"content":{"rendered":"<h2>*Simulierte Verletzungen*<\/h2>\n<p>Um nach einem Unfall Schadenersatz und Schmerzensgeld zu erhalten, geben Betr\u00fcger oftmals Verletzungen an. Dabei m\u00fcssen sie sich auf Verletzungen beschr\u00e4nken, die nicht durch eine medizinische Untersuchung objektiviert werden k\u00f6nnen. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um Weichteilverletzungen. Sehr weit verbreitet sind Halswirbeltraumata nach Auffahrkollisionen, aber auch nach unverschuldeten Frontalkollisionen und seitlichen Anst\u00f6\u00dfen.<\/p>\n<p>Ein hierauf spezialisierter Unfallanalytiker Sachverst\u00e4ndiger kann die biomechanische Belastung ermitteln, die bei einem Ansto\u00df auf die Insassen in dem Fahrzeug gewirkt hat. Aufbauend auf dieses Material kann dann ein medizinischer Experte beurteilen, ob diese Belastung ausreichend war, um zu der behaupteten Verletzung zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr simulierte Verletzungen in einem durch Gest\u00e4ndnisse belegten Betrugsfall finden Sie HIER<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>*Simulierte Verletzungen* Um nach einem Unfall Schadenersatz und Schmerzensgeld zu erhalten, geben Betr\u00fcger oftmals Verletzungen an. Dabei m\u00fcssen sie sich auf Verletzungen beschr\u00e4nken, die nicht durch eine medizinische Untersuchung objektiviert werden k\u00f6nnen. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um Weichteilverletzungen. Sehr weit verbreitet sind Halswirbeltraumata nach Auffahrkollisionen, aber auch nach unverschuldeten Frontalkollisionen und seitlichen Anst\u00f6\u00dfen. &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link block-button\" href=\"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/?page_id=157\">Weiter lesen &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":41,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-twocolumnsright.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-157","page","type-page","status-publish","hentry","nodate"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=157"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/157\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":158,"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/157\/revisions\/158"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/41"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}