{"id":349,"date":"2016-06-18T11:47:07","date_gmt":"2016-06-18T09:47:07","guid":{"rendered":"http:\/\/uf.fsar.de\/?page_id=349"},"modified":"2016-06-19T23:42:47","modified_gmt":"2016-06-19T21:42:47","slug":"anstosskonfiguration","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/?page_id=349","title":{"rendered":"Anstosskonfiguration"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: justify;\">Ermitteln der Ansto\u00dfkonfiguration<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der n\u00e4chsten Abb.sind eine Reihe von Grundbegriffen erl\u00e4utert, die eine einheitliche Kennzeichnung der Ansto\u00dfkonfiguration erm\u00f6glichen. Bei eindimensionalen Kollisionen ist zun\u00e4chst einmal die \u00dcberdeckung ein wichtiger Grundbegriff. Hierunter versteht man bei einer Auffahrkollision oder einer Gegenverkehrskollision denjenigen Anteil der Fahrzeugbreite, der einer direkten Krafteinwirkung ausgesetzt ist. Da in der Regel beide Fahrzeuge etwa die gleiche Breite aufweisen, ist der \u00dcberdeckungsgrad f\u00fcr beide Kollisionsgegner nahezu gleich. So bedeutet beispielsweise eine \u00dcberdeckung von 75 % nach rechts, da\u00df bei der Kollision ein leichter Versatz des auffahrenden Fahrzeugs nach rechts vorgelegen hat (vgl. folgende Zeichnung).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Kollision_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-350 aligncenter\" src=\"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Kollision_1.jpg\" alt=\"Kollision_1\" width=\"600\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Kollision_1.jpg 600w, https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Kollision_1-300x245.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a>Weiterhin ist auch derAufprallwinkel zur Beschreibung von Bedeutung. Er bezieht sich immer auf die Fahrzeugl\u00e4ngsachsen. Die Winkelangabe 0\u00b0 besagt, da\u00df es sich um eine Auffahrkollision handelt, wobei beide Fahrzeuge in gleicher Richtung orientiert sind. Ein Winkel von 180\u00b0 steht f\u00fcr einen frontalen Zusammensto\u00df zweier Fahrzeuge im Gegenverkehr. Die \u00dcberdeckung l\u00e4\u00dft sich dabei wiederum in Prozent angeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">(Bild steht derzeit nicht zur Verf\u00fcgung)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weiterhin ist noch die <b>H\u00f6henzuordnung<\/b> der Fahrzeuge bei der Kollision von Interesse. Nur in seltenen F\u00e4llen ist davon auszugehen, da\u00df das Fahrzeug bei einer Kollision den gleichen Bodenabstand hat wie im Ruhezustand. In den meisten F\u00e4llen wird infolge einer Abwehrbremsung ein h\u00f6henversetzter Aufprall erfolgen. Beispielsweise ist es f\u00fcr den Nachweis eines absichtlich herbeigef\u00fchrten Schadenereignisses (vgl. Betrug) von besonderer Bedeutung, ob ein Fahrzeug m\u00f6glicherweise in einem ausgefederten Zustand auftrifft. Dies w\u00fcrde auf eine Fahrzeugbeschleunigung vor dem Zusammensto\u00df schlie\u00dfen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die drei grunds\u00e4tzlichen M\u00f6glichkeiten der bei einer Auffahrkollision vorstellbaren H\u00f6henzuordnungen sind aus der folgende Abb. ersichtlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Kollision_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-351 aligncenter\" src=\"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Kollision_2.jpg\" alt=\"Kollision_2\" width=\"617\" height=\"559\" srcset=\"https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Kollision_2.jpg 617w, https:\/\/unfallanalyse.hamburg\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Kollision_2-300x272.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 617px) 100vw, 617px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ermitteln der Ansto\u00dfkonfiguration Auf der n\u00e4chsten Abb.sind eine Reihe von Grundbegriffen erl\u00e4utert, die eine einheitliche Kennzeichnung der Ansto\u00dfkonfiguration erm\u00f6glichen. Bei eindimensionalen Kollisionen ist zun\u00e4chst einmal die \u00dcberdeckung ein wichtiger Grundbegriff. Hierunter versteht man bei einer Auffahrkollision oder einer Gegenverkehrskollision denjenigen Anteil der Fahrzeugbreite, der einer direkten Krafteinwirkung ausgesetzt ist. 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